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Pater Stephans Reise in den Südsudan 2017

Anekdoten, Reiselerlebnisse berichten, Skizzen entwerfen, von fremden Länder und Menschen erzählen, kann spannend sein. Es gibt aber eine Art von Erfahrungen, die eher am Rand, beinahe im Untergrund hängenbleiben und kaum mitteilbar sind.

Wenn ich drei Wochen zurückblicke, denke ich zunächst an Wege, Pisten, endlose Autotouren, Flugrouten auf schmalen Sitzen, aber auch herzliches Willkommen bei Joseph in Loki an der Grenze zwischen Kenia und Südsudan, an Patrick in Juba, der Hauptstadt des Südsudan, an Pater Bernhard von den Combomi-Missionaren, der mir zwischenzeitlich ein angenehmes Zuhause bot.

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